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Sportwetten Online Bradl stark in Quali in Silverstone Zolder - Farfus setzt Bestzeit in Zolder Monza - Thompson: "Bin rennbereit" Vorschau: WTCC in Monza Sportwetten Sportwetten sportwetten online fussballwetten Leons bekommen mehr Gepäck Priaulx siegt im Chaos-Rennen BMW kehrt in DTM zurück Bundesliga sportwetten Bundesliga24 Huff: Keine Angst vor der Rennpause Coronel: "20 Jahre am Limit" WTCC unterstützt Sicherheitskampagne Totomix zakłady bukmacherskie Totomix totomix zakłady sportowe, sts, efortuna |
Priaulx siegt im Chaos-RennenAndy Priaulx hatte am Ende des Rennens Glück, dass er von der Pole gestartet war. Fast alle Runden des vierten Laufes der FIA WTCC in Marrakesch wurden vom Safety-Car angeführt. So konnte sich der Brite im BMW über seinen Sieg vor Yvan Muller und Tom Coronel freuen. Chaos direkt nach dem Start. Der Wagen von Norbert Michelisz blieb in der ersten Startreihe stehen. Dadurch wurde es für die nachfolgenden Wagen eng auf der Strecke. Tiago Monteiro und Rob Huff kämpften um eine gute Ausgangsposition mit dem schlechteren Ende für den Briten. Sein Wagen drehte sich in die Mauer. Dieser Crash hatte zur Folge, dass auch die dahinter kämpfenden Harry Vaulkhard und Sergio Hernández ihre Wagen bei einem Ausweichmanöver gegen die Mauer setzten. Ebenfalls verwickelt wurde Darryl O`Young. Zwar versuchte sich der Chevrolet-Pilot noch mit einer kaputten Front an seinem Auto in die Box zu retten, musste aber dort seinen Wagen abstellen. Unfall nach dem Re-Start Bukmacherzy Bukmacherzy Sechs Runden fuhr das Safety-Car auf der Strecke vorneweg. Dahinter: Priaulx, Muller, Coronel, Monteiro, Farfus, Barth, Menu, Bennani, Tarquini und Engstler. In der siebten Runde gab die Renndirektion das Rennen wieder frei, jedoch dauerte der Kampf um die Positionen nur eine Runde. Denn gleich nach dem Re-Start lieferten sich Farfus und Menu ein packendes Duell um Rang sechs. Menu versuchte es in einer Schikane auf der äußeren Linie, doch Farfus blieb auf dem Gas und auf seiner Linie, so dass die Autos in die Mauer krachten. Tarquini führt in der Gesamtwertung Wieder kam das Safety-Car zum Einsatz. Dahinter schlängelten sich: Priaulx, Muller, Coronel, Monteiro, Barth, Tarquini, Bennani, Nykj?r, Engstler und Gené. An dieser Reihenfolge änderte sich bis zur vorletzten Runde nichts. Dann entschied sich die Rennleitung, die Piloten noch einmal unter Wettkampfbedingungen fahren zu lassen und gab den Lauf frei. Priaulx musste in der letzten Runde sehr kämpfen um sich den Angriffen von Muller zu erwehren. Doch er rettete einen kleinen Vorsprung ins Ziel und konnte sich so über seinen ersten Saison-Erfolg freuen. In der Gesamtwertung führt nach dem Wochenende in Marrakesch Gabriel Tarquini mit 70 Punkten vor Muller (63) und Huff (46). Tarquini gewinnt dritten LaufTitelverteidiger Gabriele Tarquini hat den dritten Lauf der FIA WTCC in Marrakesch gewonnen. Zweiter wurde Robert Huff, den dritten Platz belegte Tiago Monteiro. Auf dem engen Kurs musste das Safety-Car mehrmals eingesetzt werden, nachdem es einige Fahrer in die Mauer gedrückt hatte. sts zakłady sts zakłady Gleich in der ersten Kurve nach dem Start wurde es eng zwischen den Teamkollegen Tiago Monteiro und Jordi Gené vom SR-Sport team. Beide Fahrzeuge berührten sich in der Schikane. Während Monteiro nur auf den vierten Platz zurückfiel und weiter fahren konnte, lag Gené nach dieser Aktion auf dem 19. Rang. Rookie Fredy Barth fuhr in der ersten Runde von Rang acht auf den dritten Platz vor. Die Reihenfolge nach der ersten Runde war wie folgt: Tarquini vor Huff, Barth, Monteiro, Coronel, Muller, Michelisz, Menu, Priaulx und Farfus. Das Manöver des Rennens lieferte Huff als sein Wagen in einer Kurve ins schleudern geriet, er aber mit seiner ganzen Routine das ausbrechende Heck wieder einfing. Danach fuhr der Brite ein sicheres Rennen, bis sich der BMW von Andrei Romanov wegdrehte und der Russe in die Mauer einschlug. Die darauf folgende Safety-Car-Phase wurde nicht wieder frei gegeben, so dass Tarquini mit mäßigem Tempo über die Ziellinie zum Sieg fuhr. Rookie Barth musste Monteiro noch passieren lassen und belegte einen sehr guten vierten Platz. Marrakesch - Tarquini auch in der Quali topGabriele Tarquini startet beim Rennen in Marokko von der Pole. Mit einer Zeit von 1:45,830 Minuten bestätigte der Italiener im Qualifying seine starken Trainingsleistungen. Zweiter wurde Rob Huff im Chevrolet mit über einer halben Sekunde Rückstand (+0,534). Jordi Gené wurde Dritter (+0,545). "Ich weiß auch nicht, warum wir so weit vorne sind. Ich bin mit dem sehr Auto zufrieden", erklärte Tarquini, der sich gute Chancen für das Rennen ausrechnen kann: "Wenn sich die Bedingungen nicht ändern, blicke ich dem Rennen optimistisch entgegen." Alles andere als zufrieden ist der Brite Huff mit seinem Auto: "Wir haben seit dem letzten Jahr einen Schritt zurück gemacht. Das Auto ist ziemlich schwer zu fahren und somit ich bin froh, in der ersten Reihe starten zu dürfen." Deutscher schnellster Independant In einem Qualifying mit vielen Roten Flaggen war Franz Engstler aus Deutschland auf dem neunten Platz der schnellste Independant-Pilot im Feld. Michel Nykj?r schaffte es als bester Rookie auf den sechsten Platz. Dies verdankte er aber einem Crash von Norbert Michelisz, der im ersten Qualifying noch die Bestzeit fuhr und damit schneller als Tarquini war. Abbruch nach Nykj?rs Crash Nach nicht einmal fünf Minuten gab es schon die erste Rotphase in Qualifying zwei. Engstler hatte mit seinem BMW die Wand berührt und Öl lief aus. Als wieder Grün gezeigt wurde, kamen Tarquini, Huff und Gené am schnellsten auf Touren und legten gute Rundenzeiten vor. Als Nykj?r dann auch noch gegen eine Wand fuhr, wurde das Rennen abgebrochen. |