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Subarus Arai gibt IRC-DebütDie japanische Rallye-Legende Toshi Arai gibt sein Debüt bei der Intercontinental Rally Challenge. Mit seinem Subaru Impreza WRX startet er bei der "Geko Ypres Rally" an diesem Wochenende in Belgien. Der 43-Jährige gewann in seiner Karriere bereits die Production Car World Rally Championship (PWRC). Der Japaner nutzt die Belgien-Rallye, um weitere wichtige Erfahrungen auf Asphalt zu sammeln. “Um ehrlich zu sein, das Ergebnis ist eher zweitrangig", erklärte Co-Pilot Daniel Barritt. Arai wird im Impreza mit der Startnummer sechs ins Rennen gehen. "Ich freue mich sehr auf meinen ersten Einsatz in Belgien", meinte Arai, der letzte Woche in England testete. Zolder - Start-Ziel-Sieg für Priaulx in BelgienAndy Priaulx (BMW) gewann das zweite Rennen der Tourenwagen-WM (WTCC) im belgischen Zolder vor Rob Huff und Tiago Monteiro. Der Brite erwischte einen Blitzstart und setzte sich im Laufe des Rennens von seinen Verfolgern kontinuierlich ab. Franz Engstler aus Kempten belegte Position 15. Der dreifache Weltmeister Priaulx feierte nach seinen ersten Plätzen in Marrakesch und Monza einen weiteren Erfolg im BMW 320si, nachdem er im zuvor ausgetragenen siebten Lauf auf dem 4,001 Kilometer langen "Circuit Zolder" einen enttäuschenden achten Platz belegt hatte. Die Befürchtung von BMW-Motorsportdirektor Mario Theissen, "dass es wieder sehr eng wird", erfüllte sich für Priaulx nur in der ersten Hälfte des Rennens. Sein brasilianischer Teamkollege Augusto Farfus jr. belegte die für ihn unbefriedigenden Plätze zehn und acht. Der Spanier Jordi Gené erlebte im Seat León dagegen einen äußerst wechselhaften Tag. Zunächst feierte er den Sieg im ersten Tagesrennen und sorgte gemeinsam mit WM-Titelverteidiger Gabriele Tarquini für einen Seat-Doppelerfolg. Dabei hatte Gené dem auf der Pole Position gestarteten Italiener die Führung früh abgenommen. Nach dem fünften WM-Erfolg seiner Karriere konnte er am achten Lauf wegen eines defekten Turboladers aber nicht mehr teilnehmen. Enttäuschend verliefen die jeweils 13 Runden für den deutschen BMW-Privatfahrer Franz Engstler. Zunächst schied der Kemptner wegen technischer Probleme aus, im zweiten Durchgang fuhr er auf Rang 15. Zakłady bukmacherskie Zakłady bukmacherskie In der WM-Gesamtwertung führt mit nun 125 Punkten weiter der französische Chevrolet-Fahrer Yvan Muller, der in Zolder Dritter und Fünfter wurde. Priaulx verbesserte sich mit jetzt 103 Zählern vom vierten auf den zweiten Rang. Von dort verdrängte er Tarquini (102), der im zweiten Rennen Sechster wurde, auf den dritten Platz. Zolder - Seat-Doppelsieg in ZolderSeat hat beim siebten Lauf zur Tourenwagen-Weltmeisterschaft im belgischen Zolder einen Doppelerfolg gefeiert. Der Spanier Jordi Gené siegte im ersten von zwei Tagesrennen im Seat León vor seinem Markenkollegen Gabriele Tarquini. Der Italiener verkürzte damit seinen Rückstand in der Gesamtwertung auf den Führenden Yvan Muller aus Frankreich im Chevrolet-Cruze. Für Gené war es der insgesamt fünfte Sieg in seiner Karriere in einem WM- Lauf und der erste seit mehr als zwei Jahren. Er hatte dem von der Pole Position ins Rennen gegangenen Tarquini schon kurz nach dem Start die Führung abgenommen. Enttäuschend verliefen die 13 Runden auf dem 4,001 Kilometer langen "Circuit Zolder" für Andy Priaulx und Augusto Farfus jr. in ihren BMW 320si. Der Gesamt-Vierte Priaulx fuhr nur den achten Platz heraus, Farfus kam auf Rang zehn. STS sts Der deutsche BMW-Privatfahrer Franz Engstler aus Kempten schied in der neunten Runde wegen technischer Problem an seinem Wagen aus. Schon vor vier Wochen in Monza war der Allgäuer nicht ins Ziel gekommen. Zolder - Tarquni holt Pole in ZolderGabriele Tarquini (SR Sport) sicherte sich im belgischen Zolder seine zweite Pole Position der Saison vor seinem SEAT-Teamkollegen Jordi Gene und Chevrolet-Pilot Alain Menu. Die beiden BMW-Piloten Andy Priaulx und Augusto Farfus fuhren auf die Ränge neun und zehn. Franz Engstler fuhr auf Rang 19. Norbert Michelisz (Zengö-Dension-Team) belegte als bester Rookie Rang sechs, während Lokalmatador Pierre-Yves Corthals (Exagon Engineering) sich bei seinem Saisondebüt als bester Pilot der Independent-Wertung auf Rang 13 auszeichnete. Im Q1 nutzte Andy Priaulx die Gunst der Stunde und der trockenen Piste und fuhr die bis dato schnellste Rundenzeit des Wochenendes in 1:39.349 Minuten. Die ersten zehn Fahrer, die sich für Q 2 qualifizierten waren Menu, Monteiro, Tarquini, Priaulx, Muller, Gené, Michelisz, Farfus, Barth, Huff und Michelisz. Letzterer sorgte dafür, dass Tom Coronel in den Schlussminuten noch aus diesem erlesenen Fahrerkreis fiel. Aufgrund des frühzeitig einsetzenden Regens war die Entscheidung im Q 2 schnell gefallen. Farfus und Priaulx hatten zu lange in der Box gewartet und somit war der Weg frei für Tarquinis Pole in 1:38.265 Minuten. Der Italiener verlor keine Zeit und fuhr frühzeitig auf den vier Kilometer langen Kurs, der am Sonntag jeweils 13 Mal in den beiden Läufen umrundet wird. "Wir sind mit den kalten äußeren Bedingungen sehr gut zurecht gekommen und natürlich hatten wir Glück, dass wir zum Q 2 frische Reifen aufgezogen hatten und gleich zu Beginn rausgefahren sind", erklärte der amtierende Weltmeister. Fortuna Fortuna Die beiden Läufe der Tourenwagen-WM im belgischen Zolder können Sie live am Sonntag, dem 20. Juni 2010 bei Eurosport-TV verfolgen. Um 9 Uhr startet das Programm mit dem Warm-up, den ersten Lauf gibt es dann um 12:45 Uhr, das zweite Rennen folgt um 14:45 Uhr. Zolder - Gene und Monteiro im Training vornJordi Gene (SR Sport) fuhr im zweiten Training zum WM-Lauf im belgischen Monza in 1:40.046 Minuten die schnellste Zeit und lag damit knapp vor seinem Teamkollegen Tiago Monteiro (+0.034 Sek.). Weltmeister Gabriele Tarquini musste kurz vor dem Ende der 30-minütigen Session mit Motorschaden aufgeben. Tarquinis SEAT verlor dabei Öl, das Franz Engstler zum Verhängnis wurde. Der Deutsche drehte sich und landete im Kiesbett, woraufhin die Rennleitung rote Flaggen schwenken ließ und kurz darauf das Training drei Minuten vor dem offiziellen Ende abbrach. Engstler belegte am Ende Rang 18. Hinter dem SR-Duo platzierten sich Yvan Muller (Chevrolet/+0,047 Sekunden) und Alain Menu (Chevrolet/+0,203 Sek.) auf den Plätzen drei und vier. Einen überraschenden fünften Rang belegte Harry Vaulkhard (Bamboo Engineering), der damit schnellster Pilot in der Independents-Wertung war. Die beiden BMW-Piloten Andy Priaulx und Augusto Farfus belegten die Ränge sechs und zwölf. Die Lokalmatadoren Vincent Radermecker (1:41.010) und Pierre-Yves Corthals (1:40.783) fuhren auf die Plätze 15 und 16. Im ersten Freien Training am Samstagvormittag hatte Tiago Monteiro vor seinen SR Sport-Teamkollegen Tom Coronel und Jordi Gene die Nase vorn gehabt. Die beiden Läufe der Tourenwagen-WM im belgischen Zolder können Sie live am Sonntag, dem 20. Juni 2010 bei Eurosport-TV verfolgen. Um 9 Uhr startet das Programm mit dem Warm-up, den ersten Lauf gibt es dann um 12:45 Uhr, das zweite Rennen folgt um 14:45 Uhr. |